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Heatherland's trip to the USA |
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Ab nach Hause...
Das Einchecken verlief erwartungsgemäß total unproblematisch (Transport am Schalter bezahlen, Hund aufs Band, Ident-Kleber um die Griffe und schon kam ein Angestellter und brachte die Hunde persönlich an Bord).
Der Flug zurück war noch beengter, die "Nacht" dauert nur 4 Stunden. Nun rechnete ich zumindest in Deutschland mit mehr Kontrolle und Formalitäten. Als wir jedoch an das Gepäckband kamen, waren die Koffer noch nicht da, jedoch standen die Welpen schon abholbereit ( jeder hätte sie ohne Kontrolle mitnehmen können.. ) da. Sie hatten den Flug besser überstanden als wir.
Die Besitzer der blue merle Hündin waren schon da und nahmen ihren Hund gleich in Empfang. Aus der geplanten Kaffeepause wurde nichts, da unser Lokal vor der Bestellung der Getränke vom Bundesgrenzschutz wegen Bombenalarms geräumt wurde. Warum: Es stand dort ein "unidentifiziertes Kofferstück"... Also kein KaffeeInzwischen war Annemarie aus der Schweiz eingetroffen und wir trafen uns wieder bei Lufthansa-Cargo. Erst die Frachtpapiere entgegennehmen, dann zum Amtstierarzt, zum Zoll und dann zur Tierstation. Danach konnte Annemarie überglücklich endlich ihren kleinen Django in Empfang nehmen.
Die Rückfahrt 500 km nach Hause verlief wieder glatt uns problemlos. Dort angekommen nahmen Niagara und ich erst einmal ein ausführliches Duschbad...
Die Vorbereitungen und die Reise waren stressig, zweifellos. Aber sie waren ein unvergessliches Erlebnis, an dessen Ende wir jetzt stolze Besitzer einer wundervollen Hündin sind und zusammen mit unserem Nachwuchsrüden Cherokee auf eine hoffnungsvolle züchterische Zukunft blicken...
Stephanie NoelleNachtrag vom 18.03.2007:Heute, fast fünf Jahre später, hat sich unser Traum erfüllt: Gracie's und Cherokee's erster Wurf ist geboren!
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